Mastering

Lautheit
Die Lautheit einer CD hängt hauptsächlich vom dynamischen Verhältnis der Pegelspitzen zum Rest des Musikmaterials ab. Um so extremer die Pegelspitzen einer Aufnahme sind, um so leiser wirkt sie insgesamt. Die Eliminierung solcher Spitzen erweist sich in der Praxis oftmals als unbefriedigend, da der Gesamtklang unter der Bearbeitung leiden kann.
Die von uns hierfür eingesetzten Systeme sind immer auf dem neusten Stand der Technik und erlauben eine maximale Lautheit bei einer minimalen Beeinflussung des Klanges.
Bei Rundfunkeinsätzen und im direkten Vergleich mit anderen CDs haben Sie hierdurch einen entscheidenden Vorteil.

Kompression
Bei diesem Schritt der Bearbeitung kann man durch die Wahl des Kompressors den Gesamtklang beeinflussen. Zum Einsatz kommen sowohl analoges und digitales Equipment, welches die Forderungen nach optimalen technischen Werten und klanglicher Individualität erfüllt.

Spreading
Bei diesem Teilabschnitt der Nachbearbeitung wird die Räumlichkeit und die Stereowirkung Ihrer Aufnahmen gegebenenfalls verändert.
Es ist einerseits möglich mehr räumliche Breite und Tiefe zu erzeugen, wie auch zu verhallte, indirekte Mixes nach vorne zu holen.

Klangregelung
Dieser Arbeitsschritt erfordert wohl die grösste Sorgfalt und Erfahrung, da hier zumeist die entscheidensten Änderungen zu erwarten sind.
Mit speziell für den Mastering Bereich entwicklten Klangregelungen werden fehlende Frequenzen ergänzt und störende Frequenzanteile herausgefiltert. Zum Einen geschieht dies großflächig, um bei matt klingendem Material Brillianz zu erzeugen oder auch um bei fehlenden Bässen Druck und Tiefe zu generieren. Zum Anderen führen wir auch eine Frequenzanalyse durch, um nach der Überarbeitung eine möglichst große Kompatibilität zu allen Boxensystemen zu gewährleisten. Damit reduziert sich das bekannte Phänomen, daß Ihr Material auf manchen Lautsprechern sehr gut und auf anderen eher schlecht klingt.

 

BS Hit Music

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